Ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden.
Jesaja 55, 12
"Ich bin vergnügt, erlöst, befreit": So hat Hanns Dieter Hüsch in einem wunderbaren Psalm geschrieben.
Vergnügt, erlöst befreit: So möchte auch ich von Gott erzählen. In meinen Blogs, in meinen Liedern, in meinen Büchern, in meinen Predigten.
Vergnügt, erlöst befreit: So setze ich mich auch politisch für das Wohl der Menschen und für den Erhalt von Gottes wunderbarer Schöpfung ein. Denn Leben ist immer auch politisch.
Vergnügt, erlöst, befreit! Lassen Sie sich anstecken von der frohen Botschaft. Ich hoffe, dass sie etwas davon hier finden.
Ihr
Neueste Beiträge
Jesus trieb einen bösen Geist aus, der war stumm.
Ja klar, wir würden das heute nicht mehr so sagen.
Von bösen Geistern reden wir nicht mehr.
Wir nennen das alles anders.
Krankheit vielleicht. Eine psychische womöglich.
Kann man heilen, eventuell.
Mit guten Ärzten.
Böse Geister müssen wir nicht austreiben.
Oder doch?
Hello God!
Hallo Gott. Guten Morgen, wie geht‘s dir?
Wir haben uns hier ja jetzt schon zwei Tage lang mit Citykirchenarbeit beschäftigt, Gott. Mit Gestaltung von Schaufenstern, mit Planung von Projekten und wasweißichnochalles. Aber, ach was erzähl ich dir. Du weißt das doch sowieso schon alles.
Text: Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (1. Mose 8,22)
Liebe Schülerinnen und Schüler der Landwirtschaftsschule, liebe Lehrerinnen und Lehrer!
Ein neues Schuljahr beginnt für Sie heute. Sie werden in den nächsten Monaten ziemlich viel lernen. Sie werden Neues erfahren, bei manchem, das Sie schon kennen, vielleicht auch gelangweilt gähnen. Aber vor allem: Sie werden sich mit der Zukunft unserer Erde beschäftigen.
Liebe Gemeinde!
Was für ein Aufruhr! Jesus ist da, und alle sind auf den Beinen. Die ganze Stadt kommt zu ihm. Sie brachten ihm alle Kranken und Besessenen. Überhaupt keine Frage. Dabei steht diese Erzählung ganz am Anfang des Markusevangeliums. Kapitel 1. So bekannt kann der doch noch gar nicht gewesen sein.
Mag sein, dass Markus da ein kleines bisschen übertrieben hat. Aber irgendwie ist das doch eine wirklich schöne Vorstellung. Wie wäre das, wenn es bei uns so wäre? Vielleicht noch an Weihnachten, ja, da wird die Kirche noch halbwegs voll. Passt ja auch, denn da feiern wir ja schließlich, dass Jesus zu uns kommt.
Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.
Was für ein Satz! Was für eine Kraft, für eine Unbeugsamkeit! Da steht dieser kleine Mönch aus dem unbedeutenden Wittenberg vor dem Reichstag in Worms, vor den versammelten Fürsten und Bischöfen, und wird verhört. Und eigentlich ist ihm klar: Entweder, er widerruft alles, was er bisher geschrieben und gesagt hat, oder aber es geht ihm an den Kragen. Womöglich muss er sogar mit dem Leben dafür bezahlen.