Willkommen
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Heiko Kuschel Foto: Nike Bodenbach
Heiko Kuschel Foto: Nike Bodenbach

Ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden.

Jesaja 55, 12

 

"Ich bin vergnügt, erlöst, befreit": So hat Hanns Dieter Hüsch in einem wunderbaren Psalm geschrieben.

Vergnügt, erlöst befreit: So möchte auch ich von Gott erzählen. In meinen Blogs, in meinen Liedern, in meinen Büchern, in meinen Predigten.

Vergnügt, erlöst befreit: So setze ich mich auch politisch für das Wohl der Menschen und für den Erhalt von Gottes wunderbarer Schöpfung ein. Denn Leben ist immer auch politisch. 

Vergnügt, erlöst, befreit! Lassen Sie sich anstecken von der frohen Botschaft. Ich hoffe, dass sie etwas davon hier finden.

Ihr

 

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Heiko Kuschel (Unterschrift)

Neueste Beiträge

veröffentlicht in: MehrWegGottesdienst am
MehrWegGottesdienst am 22.11.: Stirbst du noch oder lebst du schon? admin 19. Oktober 2026 - 16:36 Ende November: Totensonntag. Wir erinnern uns an die Menschen, die von uns gegangen sind. Ein Tag der Trauer, ein Tag des Erinnerns. In der Kirche hat dieser Tag noch einen anderen Namen: Wir nennen ihn Ewigkeitssonntag! Denn gerade an diesem Tag erinnern wir uns an unsere Hoffnung: Für Gott ist der Tod nicht das Ende! Gott hat nach dem Tod noch viel mit uns vor! Und darauf, so glauben wir, können wir uns freuen. Und wie ist das mit deinem Leben vor dem Tod? Lebst du eigentlich, jetzt, im Hier? Oder ist dein Leben vom Tod überschattet? Hast du Freude in deinem Leben? Stirbst du noch oder lebst du schon? Wir laden dich ein, mit uns auf die Suche zu gehen: Was macht dein Leben lebenswert? Und was gibt dir Hoffnung für die Ewigkeit? Wir freuen uns auf dich! admin 19. Oktober 2026 - 16:36 Ende November: Totensonntag. Wir erinnern uns an die Menschen, die von uns gegangen sind. Ein Tag der Trauer, ein Tag des Erinnerns. In der Kirche hat dieser Tag noch einen anderen Namen: Wir nennen ihn Ewigkeitssonntag! Denn gerade an diesem Tag erinnern wir uns an unsere Hoffnung: Für Gott ist der Tod nicht das Ende! Gott hat nach dem Tod noch viel mit uns vor! Und darauf, so glauben wir, können wir uns freuen. Und wie ist das mit deinem Leben vor dem Tod? Lebst du eigentlich, jetzt, im Hier? Oder ist dein Leben vom Tod überschattet? Hast du Freude in deinem Leben? Stirbst du noch oder lebst du schon? Wir laden dich ein, mit uns auf die Suche zu gehen: Was macht dein Leben lebenswert? Und was gibt dir Hoffnung für die Ewigkeit? Wir freuen uns auf dich!

veröffentlicht in: Citykirche Blog am
Predigt beim Schulanfangsgottesdienst der Landwirtschaftsschule: "Fürchte dich nicht!"

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Heiko Kuschel

Liebe Studierende, liebe Lehrkräfte,

die Welt wird irgendwie immer turbulenter, hat man den Eindruck.

Kriege in der Ukraine und am Persischen Golf, die direkte Auswirkungen auf uns haben.

Dieselpreise wie nie zuvor, das wird viele von Ihnen sehr belasten, nehme ich an. Und die Düngerpreise kommen ja noch dazu. Und der Klimawandel, der Gewohntes und Erlerntes auf den Kopf stellt. Und die Politik, ach, lassen wir das besser.

In so einer turbulenten Zeit diese Ausbildung anzufangen und in die Landwirtschaft einzusteigen: Da gehört, glaube ich, einiges an Mut dazu.

Aber eben nicht nur Mut, sondern auch die Fachkenntnisse, die Sie hier lernen werden. Manches bringen Sie schon mit, aber sicher werden Sie hier neue Dinge lernen, neue Möglichkeiten entdecken. Neue Wege gehen. Trotz all der Schwierigkeiten, vor denen Sie stehen.


veröffentlicht in: Citykirche Blog am
Predigt beim MehrWegGottesdienst: Frühling, Sommer, Herbst und Kirche

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Heiko Kuschel

Der Herbst ist da!

Wurde ehrlich gesagt auch Zeit.

Die ganze Zeit war’s zu warm für die Jahreszeit.

Gestern Regen, heute 10 Grad.

Die Blätter fallen, die Felder sind geerntet,

die Natur zieht sich zurück.

Manchmal haben wir auch im eigenen Leben solche Phasen.

Die Energie reicht nicht mehr.

Du ziehst dich zurück.

Dein Leben wird karger.

Die Blätter fallen.

Was früher grünte und blühte, ist nur noch eine Erinnerung.


veröffentlicht in: Wagenkirche am
Wagenkirche: Frühling, Sommer, Herbst und Kirche

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Heiko Kuschel

Lieber Lorenz, bitte ergänze: Frühling, Sommer, ...

Herbst und Winter, natürlich, was sonst?

Hier steht was anderes. Schau mal.

Frühling, Sommer, Herbst und Kirche. Was soll denn das heißen?

Ist der Titel von unserem MehrwegGottesdienst am Sonntag. 

Den musst du mir aber mal erklären.


veröffentlicht in: Schweinfurt-evangelisch.de am
Mit Kindern und Jugendlichen über Gott und die Welt sprechen, über das, was im Leben trägt, Glauben, Gerechtigkeit und alles, was die Schülerinnen und Schüler bewegt. Keine alltägliche Aufgabe – aber auf jeden Fall spannend und bereichernd für die eigene Persönlichkeit! Wäre das etwas für Sie?

Wenn Sie sich eine neue berufliche Aufgabe in Teilzeit vorstellen können, kommt die Ausbildung zur Katechetin oder zum Katecheten vielleicht für Sie in Frage.

Im Evangelisch-Lutherischen Dekanat Schweinfurt werden in den kommenden Jahren dringend Menschen gebraucht, die evangelischen Religionsunterricht erteilen. Deshalb suchen wir Interessierte, die sich vorstellen können, diesen Weg einzuschlagen.

Die zweijährige Ausbildung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern verbindet Theologie, Religionspädagogik und praktische Erfahrungen im Unterricht. Sie qualifiziert dazu, mit bis zu 13 Schul-Wochenstunden (halbe Stelle) evangelischen Religionsunterricht an Grund- Mittel- und Förderschulen zu erteilen.

Dabei geht es um weit mehr als die Vermittlung religiösen Wissens. Religionsunterricht schafft Raum für Fragen, die Kinder und Jugendliche beschäftigen: Was gibt meinem Leben Halt? Was glaube ich? Was ist gerecht? Wie gehen wir miteinander um? Und wie können Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen zusammenleben?


veröffentlicht in: Schweinfurt-evangelisch.de am
Neue Prinzipalia für den Kirchsaal Gut Deutschhof

Schweinfurt-Gut Deutschhof. In einem festlichen Gottesdienst wurden im evangelischen Kirchsaal Gut Deutschhof neue, eigens für den Raum gestaltete Prinzipalia eingeweiht. Dazu gehören Altar, Kreuz, Taufstein, Osterkerzenständer und Lesepult.

Seit 18 Jahren wird die ehemalige Scheune als Gottesdienstraum genutzt. Bisher waren die genutzen Gegenstände eher aus unterschiedlichen Zusammenhängen zusammengekommen. Seit dem Erntedanksonntag prägt nun ein von der Münchner Bildhauerin Sabine Straub entworfenes Ensemble den Raum, das die Künstlerin kurz erläuterte: Alles ist beweglich und kann je nach Anlass unterschiedlich im Raum angeordnet werden. Die Fläche für die Taufschale kann wie eine Schublade unter den Altar geschoben werden, so dass dieser schmaler wird. Die Oberflächen der Elemente bestehen aus überschmiedetem Aluminium – einem eher kalten Material. Aus ihrem Inneren strahlt dagegen eine ginstergelbe Farbe, die auch von den neuen Sitzkissen aufgenommen wird. „Wenn man den Altar aufmacht, wird’s hell!“

Pfarrer Mulugeta Aga Giragn begrüßte die versammelte Gemeinde und die zahlreichen Gäste, darunter den landeskirchlichen Kunstreferenten Kirchenrat Helmut Braun, der die Entstehung der neuen Elemente jahrelang intensiv begleitet hatte. „Wir haben heute, am Erntedankfest, viel zu danken!“


veröffentlicht in: Stilvoll glauben am

veröffentlicht in: Schweinfurt-evangelisch.de am
„Damit alle eine gute Zeit haben“

Schweinfurt. Zehn Jahre ist es her, dass sich einige evangelische Kirchengemeinden im Dekanat Schweinfurt zusammentaten, um die Verwaltung ihrer Kindertagesstätten gemeinsam zu organisieren. Was mit sechs Einrichtungen begann, umfasst heute fast alle evangelischen Kitas im Dekanatsbezirk. Beim Festakt wurde deutlich: Der Verbund „Ev.Kids“ hat nicht nur Verwaltungsabläufe verändert, sondern auch den Kita-Leitungen und den Kirchengemeinden neue Freiräume geschaffen.


veröffentlicht in: Wagenkirche am
Wagenkirche: Veränderungen

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Lorenz Hummel

Hallo Heiko! Schön, dass wir wieder zusammen mit der Wagenkirche unterwegs sind! - Sag mal, hast du es auch bemerkt?
Ähmm, was soll ich denn bemerkt haben?

Na, dass sich alles ändert. -

Morgens hängt zum Beispiel der Nebel über den Wiesen und dem Main …

Und es ist kälter geworden. Frühs kann man ohne Jacke gar nicht mehr raus ...

Ja, es wird langsam Herbst. Die ersten Bäume haben schon bunte Blätter und mittags brennt die Sonne nicht so stark, sondern ist eher angenehm …

Ich mag den Herbst mit all seinen bunten Farben und den vielen Früchten… Aber du hast vorhin gesagt, alles ändert sich. Wie hast du denn das gemeint?


veröffentlicht in: Buchbesprechungen am

Vor etwas über einem Jahr, im Sommer 2025, wäre an Frauke Brosius-Gersdorf beinahe die Koalition aus CDU/CSU und SPD gescheitert. Die SPD hatte Brosius-Gersdorf für die Wahl zur Richterin am Bundesverfassungsgericht vorgeschlagen. Doch dann begann eine außergewöhnlich harte und intensive Kampagne von ultrarechten Medien gegen ihre Person mit sachlich falschen oder extrem verzerrenden Aussagen über ihre politischen Positionen, insbesondere zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Möglicherweise ausgelöst durch die Annahme, Brosius-Gersdorf befürworte ein Verbot der afd (eine Annahme, die sie in ihrem Buch weder bestätigt noch dementiert).

Insbesondere innerhalb der Unionsfraktion wurden diese Kampagnen wahrgenommen und von einem nicht unerheblichen Teil der Abgeordneten offenbar nicht weiter hinterfragt, sodass sie das Bild der „linksextremen Kandidatin“ übernahmen und sie für unwählbar hielten. Das führte dazu, dass die Wahl wegen Uneinigkeit in der Unionsfraktion erst einmal kurzfristig abgesagt wurde und Frauke Brosius-Gersdorf später von der Kandidatur zurücktrat, damit nicht an dieser Frage die ganze Koalition zerfällt. Mittlerweile wurde jemand anderes an ihrer Stelle gewählt. Wer eigentlich? Das musste ich googeln, denn nur an ihrer Person hat sich die Diskussion dermaßen entzündet.

Wie es ihr persönlich mit all diesen Anfeindungen ging und was sie fachlich zu den verzerrten Darstellungen ihrer Positionen zu sagen hat, konnte man bisher weitgehend nur vermuten. Nun hat sie all das in einem Buch aufgeschrieben, das jedoch weit mehr ist als eine „Abrechnung“ mit diesen extrem belastenden Wochen.